Betrieb einer LED an Gleichspannung

Zunächst eine Kurve um den Zusammenhang zu zeigen:

An dieser Abbildung ist zu sehen das sich der Strom ab der dem Typ und Farbe enstsprechenden Forward Voltage sehr stark verändert.
Der zulässige Strom von 20mA entsteht bei einer Spannung von ca.2.1Volt (in dem obigen Beispiel).
Steigt die Spannung um 0,5V so verändert sich der Strom bereits auf 40mA, also den doppelten Wert.

LED’s haben einen dynamischen Widerstand.

Das bedeutet, das der Widerstandsverlauf nicht wie bei einem ohmschen Widerstand kontinuierlich verläuft. Mit einer kleinen Steigerung der Spannung erhöht sich der Strom überproportional.

Damit ist die LED nur noch sehr kurzlebig!

Daraus ist ersichtlich das eine LED nur mit einem Vorwiderstand betrieben werden sollte um den Strom zu begrenzen, besser mit einer Konstantstromquelle.

Auch bei der Verwendung eines Vorwiderstandes ist dafür zu sorgen, das die Spannung kostant gehalten wird z.B. durch die Stabilisierung.

In einem KFZ z.B. kann die Spannung zwischen 12Volt und 14Volt schwanken, damit ist eine LED nicht-
in vertretbaren Grenzen zu betreiben.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung eines Spannungsreglers .

Eine Anleitung zum Ansteuern einer LED mit einem Spannungsregler

LED in Reihe oder Parallel schalten
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Diese Schaltung ist nicht zu empfehlen.
Der Vorwiderstand ist so dimensioniert das alle drei LED leuchten.
Fällt eine LED aus , so ist der Wert des Vorwiderstandes zu klein, der Strom steigt an, die beiden LED werden überlastet.

Alle LED haben einen eigenen Vorwiderstand.

Alle LED sind in Reihe geschaltet mit einem Vorwiderstand.
Der Strom durch alle LED ist gleich.
Die einzelnen Spannungen an den LED addieren sich.
Die Betriebsspannung muss höher sein als die Addition der Teilspannungen.
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